Zitate und Gedichte zu Weihnachten (2)

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
ein milder Stern herniederlacht;
vom Tannenwalde steigen Düfte
und hauchen durch die Winterlüfte,
und kerzenhelle wird die Nacht.
(Theodor Storm, 1817-1888)

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!
(Matthias Claudius, 1740-1815)

Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei, was in dir wohnt
an Meinung, Geschmack und Humor,
so dass die eigene Freude zuvor
dich reichlich belohnt.
(Joachim Ringelnatz, 1883-1934)

Weiss sind Türme, Dächer, Zweige,
und das Jahr geht auf die Neige,
und das schönste Fest ist da!
(Theodor Fontane, 1819-1898)

Wievielen Leuten Sie auch Weihnachtsgrüße geschickt haben mögen - die erste Karte, die Sie bekommen, stammt von jemand, den Sie vergessen haben.
(aus den USA)

Der Gabentisch ist öd und leer.
Die Kinder glotzen blöd daher.
Da läßt der Vater einen krachen.
Die Kinder fangen an zu lachen.
So kann man auch mit kleinen Sachen,
den Kindern eine Freude machen.
(Autor unbekannt)

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Siehe auch: Schenken und Spenden