Zitate und Gedichte zur Hochzeit (1)

Du hattest kein Glück und ich hatte keins;
wir nahmen einander, nun haben wir eins.
Wo haben wir es denn hergenommen?
Es ist vom Himmel auf uns gekommen.
(Friedrich Rückert, 1788-1866)

Die Hochzeit hat die Entführung nur deshalb abgelöst, weil niemand gern auf Geschenke verzichtet
(Mark Twain, 1835-1910)

Zusammen durch die Welt zu gehen
ist schöner als allein zu stehen.
Und sich darauf das Wort zu geben
ist das Schönste wohl im Leben.
(Autor unbekannt)

Raum ist in der kleinsten Hütt
Für ein glücklich liebend Paar.
(Friedrich Schiller, 1759-1805)

Ratsam ist und bleibt es immer
für ein junges Frauenzimmer,
einen Mann sich zu erwählen
und womöglich zu vermählen.
Erstens: Will es so der Brauch.
Zweitens: Will man's selber meistens auch.
Drittens: Man bedarf der Leitung
und der männlichen Begleitung;
weil bekanntlich manche Sachen,
welche große Freude machen,
Mädchen nicht allein verstehen;
als da ist: Ins Wirtshaus gehn.
(Wilhelm Busch, 1832-1908)

Ob zwei Leute gut getan haben, einander zu heiraten, kann man bei ihrer silbernen Hochzeit noch nicht wissen.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

In der Ehe muss man einen unaufhörlichen Kampf gegen ein Ungeheuer führen, das alles verschlingt: die Gewohnheit.
(Honoré de Balzac, 1799-1850)

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Siehe auch: Liebe und Frauen und Männer