Zitate und Gedichte zum Muttertag (2)

Kein Vogel sitzt in Flaum und Moos
in seinem Nest so warm
als ich auf meiner Mutter Schoß,
auf meiner Mutter Arm.
Und tut mir weh mein Kopf und Fuß,
vergeht mir aller Schmerz,
gibt mir die Mutter einen Kuss
und drückt mich an ihr Herz.
(Friedrich Wilhelm Güll, 1812-1879)

Das Herz einer Mutter ist ein Abgrund, in dessen Tiefe man immer eines findet: Bereitschaft zum Verzeihen.
(Honoré de Balzac, 1799-1850)

Mutterliebe ist Frieden. Sie braucht weder erworben, noch verdient zu werden.
(Autor unbekannt)

Nur eine Mutter weiß allein was Lieben heisst und glücklich sein.
(Adelbert von Chamisso, 1781-1832)

Mutterliebe, man nennt dich des Lebens Höchstes! So wird denn jedem, wie schnell er auch stirbt, dennoch sein Höchstes zu Teil!
(Friedrich Hebbel, 1813-1863)

Kein Füllhorn, das von allen Schätzen regnet, ist reicher als die Mutterhand, die segnet.
(Anastasius Grün, 1806-1876)

Es ist nichts reizender, als eine Mutter zu sehen mit einem Kinde auf dem Arme, und nichts ehrenwürdiger, als eine Mutter unter vielen Kindern.
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Wenn man der unbestrittene Liebling der Mutter gewesen ist, so behält man fürs Leben jenes Eroberungsgefühl, jene Zuversicht des Erfolges, die nicht selten wirklich den Erfolg nach sich zieht.
(Sigmund Freud, 1858-1939)

Ach, wie ist die Trennung von dem Herzen, das uns am treuesten in der Welt liebt, vom Mutterherzen, so schwer!
(Julie Burow, 1806-1868)

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