Zitate Leid/Sorge (1)

Unglücksfälle sind wie Messer, entweder sie arbeiten für uns oder schneiden uns, je nachdem, ob wir sie am Griff oder an der Schneide anfassen.
(James Russell Lowell, 1819-1891)

Es ist kein Unglück, blind zu sein, es ist nur ein Unglück, die Blindheit nicht ertragen zu können.
(John Milton, 1806-1867)

Unglücklich sind allein die Schwachen.
(Ferdinand von Saar, 1833-1906)

Im Unglück ist der Trotz nicht förderlich.
(Sophokles, 497/496 v.Chr. - 406/405 v.Chr.)

Unglück hat mich gelehrt, Unglücklichen Hilfe zu leisten.
(Vergil, 70 v.Chr. - 19 v.Chr.)

Einem Unglück muß man gegegnen mit der dankbaren Erinnerung an das Verlorene und der Erkenntnis, daß sich das Geschehene nicht ungeschehen machen läßt.
(Epikur, um 341 v.Vhr. - 271/270 v.Chr.)

Wenn gesunde Menschen immerzu nur meckern, schimpfen und unzufrieden mit allem und ihrem Leben sind, und dazu noch meinen, sie hätten große Probleme, Sorgen und Ärger, und sie wüssten nicht mehr wie es in ihrem Leben weitergehen soll, dann nehme ich diese bei der Hand und besuche mit ihnen ein Heim für schwerstbehinderte und schwerkranke Menschen. Nach diesem Besuch und einigen Gesprächen mit verschiedenen Heimbewohnern, sofern diese überhaupt sprechen können, gehen diese Leute ganz still wieder nach Hause, haben plötzlich nur noch kleine Sorgen, angeblich große Probleme lösen sich in Luft auf, freuen sich wieder am Leben das sie haben und sind dankbar, dass sie gesund sein dürfen.
So ein Besuch kann auch Dir wieder neue Kraft geben und Dein Leben positiv verändern.
(Frank Christoph Schnitzler, deutscher Maler, Musiker und Schauspieler)

 (Seite 1)  weiter Weiter
Zu Seite: 1 - 2 - 3 - 4 - 5