Zitate Glaube und Religion (3)

Gott gibt die Nüsse, aber er knackt sie nicht für uns.
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Die Religion ist das einzige Mittel, dem rohen Sinn und ungelenken Verstande der in niedriges Treiben und materielle Arbeit tief eingesenkten Menge die hohe Bedeutung des Lebens anzukündigen und fühlbar zu machen.
(Arthur Schopenhauer, 1788-1860)

Dem Mutigen hilft Gott!
(Friedrich Schiller, 1759-1805)

Religion, Kunst und Wissenschaft befriedigen das dreifache Bedürfnis des Menschen, anzubeten, hervorzubringen, zu schauen; alle drei sind eins, zu Anfang und Ende, wenngleich in der Mitte immer getrennt.
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Ich sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt der anderen wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte.
(Arthur Schopenhauer, 1788-1860)

Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.
(Mark Twain, 1835-1910)

Seit die Menschen aufgehört haben, an Gott zu glauben, glauben sie nicht etwa an gar nichts mehr - sie glauben an alles.
(Gilbert Keith Chesterton, 1874-1936)

Das große unzerstörbare Wunder ist der Menschenglaube an Wunder.
(Jean Paul, 1763-1825)

Der Glaube erzeugt die Tatsachen.
(William James, 1842-1910)

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