Zitate Furcht/Angst (1)

Um welche beiden Tage eines Jahres sollte man sich nicht sorgen? Gestern und Morgen.
(Autor unbekannt)

Ich bin ein alter Mann und keine Sorge ist mir fremd, aber das meiste, worum ich mich gesorgt habe, ist überhaupt nicht eingetreten.
(Mark Twain, 1835-1910)

Der Maßstab jeder Herausforderung ist die Angst, die man dabei empfindet.
(Maisada Manet)

Die ganze Welt ist voll armer Teufel, denen mehr oder weniger angst ist.
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Jeder Mensch hat in bestimmten Situationen Angst, aber nicht jeder zeigt sie auch.
(Berthold Brunnputz)

Furcht ist die Folge der Hoffnung.
(Seneca, ca.1 - 65)

Denn unsere größten Hindernisse auf dem Weg zum Übermenschen sind Angst und die Macht der Gewohnheit
...
Die meisten von uns sind aber weit entfernt vom Ideal des Übermenschen. Wir haben uns keineswegs unter Kontrolle und lassen uns ständig von unserer Angst, unseren Gewohnheiten und Ressentiments, unserem Aberglauben und anderen Dingen versklaven.
Von Geburt an werden wir von der Familie, der Kirche und der Schule abgerichtet, uns Regeln und Gesetzen zu unterwerfen, uns " normal" zu verhalten, an Illusionen zu glauben und uns in den Dienst verschiedener Herren zu stellen. All das, was als "Natur des Menschen" bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit nichts als unsere Gewohnheit. Aus Trägheit und Furcht scheuen wir vor Herausforderungen und Gefahren zurück und stumpfen allmählich gegen die Regungen unseres Gewissens ab.
(Friedrich Nietzsche, 1844-1900, "Also sprach Zarathustra" [sinngemäß])

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